Mal ein bischen Statistik

Hier mal noch ein paar mehr oder weniger interessante Daten zum Bau…

Seit dem Abstecken des Hauses am 16. Mai sind 5 Monate und 11 Tage vergangen.

Wir haben 2235 Bilder vom Bau. Mein E-Mail Client findet zum Stichwort „Astori“ 64 Mails.

Den Blog besuchen durschnittlich 15-20 Gäste pro Tag, seitdem ich den Zähler eingerichtet habe (Dürfte im Juni gewesen sein) waren es 2794.

Für den Bau sind bislang 169 Rechnungen, Bestellungen und Kassenzettel angefallen. Ein Dicker Ordner ist voll mit Rechnungen und Lieferscheinen. Die erste Ausgabe waren übrigends unsere Badmöbel am 28.11.2012. Insgesammt haben wir hier 8 Ordner mit Unterlagen zum Hausbau, davon 4 randvoll.

Ausgaben und Gesammtplan sind der Meinung, dass wir zu 88,24% fertig sind… Soviel haben wir bislang vom gesammten Budget ausgegeben. Wenn man das mal auf die Bauzeit seit Baubeginn von bislang etwa 160 Tagen umrechnet, sollten wir in 19 Tagen fertig sein… Glaube ich nicht – also mal nach der ersten Ausgabe fürs Haus gerechnet, sinds etwa 40 Tage. Das wär schön, aber auch nicht ganz realistisch… Zumindest Kaufmännisch gesehen sollten wir also 2 Wochen vor Weihnachten drin sein 😛

Wenn mir noch mehr sinnvolle oder sinnlose Daten einfallen, werde ich das nachreichen 😉

Baum weg, Satschüssel, Deckenpaneele, Fliesenleger

Baum weg

Auch Mittwoch und Donnerstag war unser Fliesenleger anderweitig unterwegs, also ist erstmal nicht viel passiert – obwohl, stimmt nicht ganz, von den Bäumen, die zwischen unserem Grundstück und Straße stehen (bzw. standen), wurde der mittlere von der Gemeinde gefällt und die anderen gestutzt. Wir hatten vor einigen Monaten bei der Gemeinde wegen der Bäume angefragt, da wir mit drei ausladenden Bäumen kaum Chancen auf Sonne auf der Terasse gehabt hätten – wir werden ja auch selbst noch das ein oder andere anpflanzen. So schauts nun aus:

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Mittwoch fürn A….

Wir selbst waren wieder jeden Tag vor Ort. Der Mittwoch war wenig produktiv, nachdem ich zuerst festgestellt habe dass die neu bestellten Netzwerkdosen auch nicht passen (Abdeckungen zu klein für die Rahmen…) und ich dann beim vorbereiten der Sat-Installtion nicht weitergekommen bin. weil wir nur zu kleine F-Stecker da hatten und ich nur einen 9-fach statt dem nötigen 12-fach Block bestellt hatte (warum auch immer…), habe ich zeitig aufgehört und zuhause erstmal wieder Material bestellt.

Sat zum ersten

Donnerstag haben mit der Verkleidung der Decke in der Küche angefangen, Freitag das dann unterbrochen, um mit dem gelieferten Material die Sat-Installtion fertig zu stellen, da wir für Samstag die Montage der Sat-Schüssel geplant hatten (Das wollten wir nicht erst in ein, zwei Montaten bei Frost und Schnee tun…).

Erdungsblöcke und Multischalter… F-Stecker festschrauben ist eine für die Finger äußerst anstrengende Sache 😉 :

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Fliesenleger wieder da

Freitag war dann auch wieder unser Fliesenleger vor Ort, und hat die Duschen vorbereitet sowie angefangen, die Badewanne und das „Drummherum“ zu verkleiden. Er hofft, bis Ende der Woche durchgehend da zu sein und fertig zu werden. Wir können uns gut damit anfreunden, wie die Badewanne nun verkleidet ist.

Dusche oben:

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Badewanne:

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Sat zum zweiten

Im Netz hatte ich mich etwas schlau gemacht zwecks Ausrichtung der Satschüssel – und unter anderem einen Online-Rechner gefunden, der nach Angabe des Orts, des gewünschten Satteliten und des Datums die Uhrzeit ausspuckt, zu welcher die Sonne exakt in Richtung des Satelliten steht. Mittels Schnur zwischen LNB und Spitze der Schüssel sowie einer Markierung in der Mitte der Schüssel kann man dann die Schüssel exakt zur Sonne ausrichten.

Samstag war das um 12:20 der Fall. Vorher haben wir also erstmal die Halterung und die Schüssel selbst montiert, was von der Leiter aus nicht unbedingt leicht war, letztendlich aber geklappt. Auch haben wir unseren Receiver und einen Monitor mitgebracht. Um Punkt 12:20 haben wir dann also die Schüssel in Richtung Sonne gedreht, den Höhenwinkel haben wir vorab schon mithilfe der Skala am Halter eingestellt. Nachdem das ganze etwas hakelig war, hats beim ersten Anlauf nicht ganz gepasst und wir bekamen kein Bild, konnten aber erkennen, das zwischendurch eines da war. Also haben wir nochmal nachjustiert und einige Sender funktionierten dann. Letztendlich haben wir doch noch den Sat-Finder eingesetzt und konnten damit die Schüssel so gut wie möglich ausrichten.

Beweißbild:

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Die Schüssel:

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Im Anschluss haben wir noch die Sat-Dosen im Wohnzimmer durchgetestet, bei der ersten war der Kontakt bei einer der beiden Buchsen nicht in Ordnung, bei der anderen funktionierte auch eine Buchse nicht. Hier mussten wir etwas länger suchen, letztendlich stellte sich dann heraus, dass das Verbindungskabel zwischen Erdungsblock und Multischalter nicht in Ordnung war.

Deckenverkleidung

Danach haben wir uns dann wieder den Deckenpaneelen in der Küche gewidmet. Bis Abends war dann die Küche soweit fertig verkleidet (Randleisten fehlen noch). Am meisten Zeit geht dabei für die Einbauten drauf, also vor allem die Spots, da wir hier neben den Bohrungen noch Leitungen und Dosen samt Klemmen für die Fassungen verbauen müssen. Auch der Ausschnitt für den Einbaulautsprecher war etwas anspruchvoller.

Wir kamen aber doch gut vorwärts, ich habe zumeist die Paneele befestigt und die Spots „verkabelt“ während Christiane die Paneele zugeschnitten und Löcher gebohrt / gesägt hatte.

So sahs also gestern Abend aus:

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Heute sind wir dann noch ein ganzes Stück weiter gekommen, mussten aber nochmal 2 Reihen zurückbauen, da wir zwei Spots eine Reihe zu früh gesetzt hatten.

Heutiger Stand:

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Wir hoffen, bis Ende der Woche mit der Verkleidung von Küche/Wohn/Esszimmer fertig zu sein. Wie wir dann weitermachen, werden wir sehen – die Diele scheidet wahrscheinlich aus, da hier ja noch alles mit Material für Sanitär, Heizung & Lüftung vollsteht.

Fortschritt bei Fliesen und Sanitär, Korrektur im Bad

Gestern wurde ich von einem Mitarbeiter der Firma Dentel (Sanitär) angerufen und gefragt, ob ich gegen 14 Uhr auf die Baustelle kommen könnte. Das habe ich dann auch getan – es ging hauptsächlich um die Positionierung der Unterputzarmatur. So erfuhr ich, dass diese nicht in der Außenwand verbaut werden sollte, und deshalb eine Vormauerung nötig ist. Nunja, da wir ja bereits die auffällige Verkleidung im Eck hatten, konnten wir uns dann nicht wirklich damit anfreunden, hier gleich zwei „Kästen“ neben der Badewanen zu haben. Da unser Fliesenleger aber noch Bescheid gegeben hat, das er heute nicht kommt, konnte die Lösungsfindung auf heute verschoben werden.

Gestern hat er vor allem im EG weitergearbeitet:

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Bis Abends um 21:00 Uhr wurde gestern bei uns noch gewerkelt – zwecks Einbau der Duschwannen und der Badewanne sowie der Badewanennarmatur.

Duschwanne EG:

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Auch ist alles mögliche an Material ins Haus gebracht worden, da wären vor allem Innen und Außeneinheit der Wärmepumpe, der Warmwasserspeicher und die Lüftungsanlage:

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Heute morgen habe ich dann einen Termin mit unserem Bauleiter ausgemacht. So haben wir uns heute Nachtmittag vor Ort getroffen und auch eine Lösung gefunden. Der „Kasten“ im Eck wird weichen (bzw. ist kurzfristig schon), dort wird eine Verkleidung über die ganze Höhe (Also Ablage neben Wanne zu Dachschräge) möglichst nah an dem störendem Rohr, und parallel zur Badewanne gebaut und verliest. Die zusätzliche Vorwand für die Unterputzarmatur wird ebenfalls parallel zur Badewanne ausgeführt. Somit bleibt uns zum einen genügend Ablagefläche, wir haben keine verschiedenen Winkel und das ganze sollte am Ende optisch gut ausschauen.

Unsere Badewanne, die Unterputzarmatur und die wieder entfernte Verkleidung:

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Nachdem alles Material für Heizung + CO da ist, wird es hoffentlich zügig mit dem Einbau davon weitergehen, Achja, unser Bau-Klo ist schon seit bald 3 Wochen fort – was ziemlich unpraktisch ist – also wirds Zeit, dass im Haus die Toiletten montiert werden 😉

Wir selbst sind nun mit Elektrik, Bus und CO im aufwendigstem Raum des Hauses, also Küche-Ess-Wohnzimmer, weitestgehend fertig, so dass wir bald mit der Deckenverkleidung dort anfangen könnten. Es fehlen lediglich noch die Netzwerkdosen, da die eigentlich geplanten und schon lange vorhandenen „ums Verrecken“ nicht in normale Unterputzdosen passen. Zwecks Test der Leitungen wollen wir auch noch die Sat-Schüssel Montieren.

So schaut übrigends die Serie von Gira, für die wir uns entscheiden haben aus (mit fehlender Netzwerkdose):

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„Frauchenbuddeln“ 2.0

Da es das Wetter heute Nachmittag gut zugelassen hat, hab ich unseren Graben vom Haus zur Garage nochmal aufgebuddelt damit wir die Leer(Voll)Rohre ohne Spannung verlegen können. Das ganze sieht jetzt so aus.

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Auserdem hab ich den Treppenaufgang nochmal gestrichen, dort wo neu verputzt wurde um zu sehen ob man die „Dellen“ noch sieht oder nicht. Müssen aber warten bis die Farbe trocken ist.

Da wir noch einige Wasser und Temperatursensoren benötigen und wir die alle selbst zusammen basteln, habe ich die ehrenvolle Aufgabe seit gestern diese an Leitungen zu löten und zu isolieren, somit muss sie Chris nur noch verbauen.

Weiter gehts, Beginn der Fliesenarbeiten

So, nach 10 Tagen (längste Pause seit Baubeginn bis jetzt, glaube ich) gibts wieder einen Bericht von uns, dafür auch etwas ausführlicher 😉

Elektro

Ende letzter Woche war ich krank, also gings erstmal mit der Elektrik nicht weiter. Letzten Mittwoch konnten wir allerdings alle Leitungen am Verteiler anklemmen, so dass diese Arbeit schonmal abgeschlossen ist (mal von 2, 3 NYM-Leitungen und ein paar „Grünen“ für Binärsignale abgesehen).

Das Ergebniss, ein bischen optische Nacharbeit muss ich noch leisten 😉 Und ja, die N-Sammelschiene des Blocks links oben hatte sich mitsamt der N-Klemme gelöst…:

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Nachdem für diese Woche die Fliesenarbeiten angekündigt wurden, haben wir dann zunächst die Sensorik für die Duschwannen und die Badewanne vorbereitet – hier wollen wir zum einen die Temperatur (Bei den Duschen die Temperatur der Warmwasserleitung, bei der Badewanne die Wannentemperatur) zwecks ergänzender Logik messen und mittels zweckentfremdeten Weidezaunband an Binäreingängen unsichtbare Wasserlecks erkennen.

Ergebniss in der Dusche im EG:

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Als das soweit vorbereitet war, haben wir in der Küche angefangen, alle KNX- und 1 Wire Komponenten an die bereits in der Deckenunterkonstruktion verlegten Busleitungen anzuschließen. Das beinhaltet auch das Testen jedes einzelnen Sensors/Tasters etc. – denn wenn die Decke erst verkleidet ist, wäre das Rankommen an die in kleinen Abzweigdosen untergebrachten Klemmenstellen im Fehlerfall schwierig. Nebenbei klemmen wir noch die Steckdosen an, experimentieren mit Positionen für Präsenzmelder, parametrieren die KNX-Komponenten etc… so werden wir uns nun von der Küche durchs Wohnzimmer arbeiten.

Materialumzug

Weiterhin haben wir unser Holz (Kanthölzer und Rauspund zwecks Regalbau, Garagen und Werkstatteinrichtung) das wir bislang vor dem Haus gelagert haben und einiges an Material in die Garage geschafft, so dass nun im Haus wieder etwas mehr Platz ist und sich die Fliesenleger „ausbreiten“ können.

Elektrische Anbindung der Garage

Auch wollten wir die bereits vorbereiteten Leerohre, die neben der Haustür aus dem Haus geführt sind, mit Leitungen „füllen“ und in die Garage reinführen – was sich zuerst einfach angehört hat, gestaltete sich dann doch eher schwierig.
Denn zum einen ist eines der drei Leerrohre (übrigends die 750N Ausführung) irgendwie beschädigt worden, es lässt sich nichteinmal der Einzugsdraht durchschieben – Somit konnten wir nur in einem Rohr die NYM-Zuleitung sowie im anderen zwei Grüne für KNX und 1 Wire einziehen und mussten auf das Duplex CAT7 verzichten.
Andererseits hat das Bohren durch den Garagenboden am Rand nicht wirklich geklappt – die Armierung war wohl zu stark für unser vorhandenes Gerät. Auch mit der Hilti des Nachbarn war irgendwann kein Durchkommen mehr. Dabei blieb ein 16er Bohrer stecken, nachdem dieser bereits durch war und unter der Garage wieder rausschaute – und war nur mit Gewalt in Form von Durchhämmern nach unten wieder zu befreien.
Beim nächsten Versuch verklemmte sich dann ein 20er Bohrer etwas früher. Dieser Bohrer war mit allen Mitteln nicht wieder herauszubekommen, also wurde die Flex zur Hand genommen und der Bohrer auf Bodenhöhe getrennt. Jetzt haben wir 3 vermurkste Löcher im Garagenboden, eines halb durch mit 16mm, eines mit 20mm, und ein halbtiefes mit 20mm und ner Bohrerspitze drin :/ Die Löcher werden wir wieder verfüllen. Letztendlich haben wir dann, um die Leitungen doch noch in den geschaufelten Graben legen zu können, Löcher durch die Garagenwand gebohrt und die Rohre dort durchgeführt.
Wir müssen die Rohre allerdings nochmal aus dem Boden holen, da die beim Übergang Boden zu Haus zu sehr gespannt sind…

Frauchen beim buddeln:

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Und ich beim Bohrer-retten:

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Vom Endstand gibts noch keine Bilder.

Trockenbauarbeiten

Letzten Freitag war jemand da, und hat im Bereich der Dampfbremse im OG die beim Blower Door Test provisorisch ausgebserten Stellen nachgearbeitet. Weiterhin wurde noch das bislang „offene“ Abwasserohr im WC unten verkleiedet und verputzt und der Putz beim Treppenaufgang nochmal nachgebessert, hier sah man noch deutlich die Stellen, an welchen unsere Treppe 1.0 ursprünglich befestigt war und die nachträglich zugeputzt wurden. Hoffen wir, dass es nun besser wird.

Verkleidetes Abwasserohr:

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Küchenaufmaß

Montag früh hatt ich mit Frau Kratz von Möbel Kratz in Höchstadt einen Termin zwecks Vermessung unserer Küche. Das ganze ging relativ fix, es muss nichts geändert werden. Einzig zur Innentür könnte es etwas knapp werden. Mittag November soll unsere Küche dann fertig sein und wir werden dann einen Termin für den Aufbau, etwa Ende November, vereinbaren.

Fliesen!

Dienstag kam dann unser Fliesenleger der Fima Kempf zum ersten mal vorbei und hat die Badezimmer (unten genaugenommen ja WC mit Dusche) vorbereitet, also Grundiert, gespachtelt und abgedichtet.
Mittwoch morgen waren wir dann zusammen mit dem Fliesenleger vor Ort, um nochmals genau durchzugehen, welche Fliesen wo und wie verbaut werden sollen. Eine Problemstelle war noch das Abwasserentlüftungsrohr, welches im Bereich der Badwanne beim Übergang Vorwand -> Dachstuhl aus der Wand ragt und natürlich noch irgenwie verkleidet werden musste. Am Freitag wurde dieses Eck bereits mit Profilen versehen, aber noch keine GK-Platten oder ähnliches angebracht.

Das sah so aus:

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Nach einem kurzen Anruf bei unserem Bauleiter war das aber geklärt, er wollte dazu jemanden vorbeischicken – was dann auch im Laufe des Tages prompt passiert ist.

Missverständniss

Dann gabs da gestern (Mittwoch) noch ein „Problemchen“, das auf ein Missverständniss zurückzuführen ist. Wir wollen ja eine größere Badewanne als im Standard vorgesehen, der Estrich wurde auch demnach ausgespart, nachdem wir das bereits vor einiger Zeit vor Ort durchgesprochen haben.
Nun haben wir uns für unsere Sanitärausstattung entschieden und die entsprechenden Nachträge Ende letzter Woche bekommen, sind aber davon ausgegangen, dass noch ein solcher für die Badewanne kommt. Allerdings sollte diese von der Sanitärfirma direkt bei uns abgerechnet werden und nicht über Astori. Nunja, das ganze hat sich im Endeffekt gestern geklärt, wir haben die Nachträge unterschrieben und bei Astori vorbeigebracht, die gewünschte Wanne wird auch so eingebaut. Auch waren gestern schon die Fliesen hinter der Badewanne an der Wand, jetzt müssen dort 2 oder 3 davon für die Unterputzarmaturen (die auch nochmal n „Häufchen“ extra kostet, aber da kommen wir wegen des Mitteneinlaufs in der Wanne nicht drum rum) wieder entfernt werden. Ein bischen wundern wir uns schon, wieso seitens der Sanitärfirma keiner angemerkt hat dass für Sie die Wanne noch unklar ist und vorm Fliesen eventuell die Komponenten zwecks Unterputzarmatur eingebaut werden müssten als ihnen der heutige Tag ausgehend vom Fliesenleger als Temrin zum Setzen für Badewanne und Duschwannen genannt wurde.

Gut, das unser Bauleiter gestern dann kurzfristig auf die Baustelle kommen konnte, nachdem wir ihn informiert haben, dass uns aufgefallen ist, das vor den Wandfliesen ja vielleicht noch die Vorbereitungen für die Unterputzarmatur gemacht werden sollten – und so das ganze klären konnte.

Fliesen zum zweiten

Dumm gelaufen, auf jeden Fall wurde es heute nichts mit den Wannen, aber es wurde fleisig weiter gefliest, die Ablagen und Kantenschutzleisten an den Übergängen wurden angebracht. Die Arbeiten des Fliesenlegers der Firma Kempf haben uns auf jeden Fall wieder positiv gestimmt – der Mann vor Ort leistet eine super Arbeit, hat klasse Ideen zu den Details wie z.B. der Ausrichtung und den Übergängen.

Unsere Wandfliesen im Bad:

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Vormauerungen mit Ablagen und Kantenschutzleisten:

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Unser „Kasten“ wurde verfliest:

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Der Riss im Estrich im Bad wurde übrigends auch verharzt.

Heizung

Von der Heizung fehlt auch noch jede Spur, wir hoffen dass diese bald kommt, es wird doch langsam kälter – außen wie im Haus. Den Technikraum hat mein Schwiegervater ja auch extra kurzfristig gefließt. Evtl. wird das ja mitsamt dem Einbau von Dusch- und Badewanne erledigt, wenn die Mitarbeiter eh vor Ort sind (Wobei der Heizungseinbau sicherlicht länger dauert).

Rechnung Hausanschluss Strom

Der Hausanschluss hat uns knapp über 2100€ gekostet, die Rechnung ist heute ins Haus geflattert. Wenn man bedenkt, dass ja außer zum suchen des Telekomkabels keine Erdarbeiten notwendig waren, ist das doch einiges, aber das sind eben die Standardsätze und mit weniger haben wir auch nicht gerechnet (Hoffen darf man ja dennoch 😉 ).

Es werde Licht

Ja, hoffentlich bald… Im Zuge der Verkleidung der Decken werden wir dann auch die Spots und Leuchten verbauen. Wir haben lange überlegt, geplant und verglichen, bis feststand, welche Leuchten und Spots wir wo haben wollen. So konnten wir vor kurzem alles Material bestellen und haben es nun bereit zum Einbau hier. Verbaut wird nur LED-Technik, was zwar das Budget ordentlich beansprucht, uns aber im Laufe der Zeit mit einer niedrigeren Stromrechnung belohnt.

Weiter Gas geben

Ja, wir müssen uns mit Elektrik, dem Verkleiden der Decken und letztlich dem Einbau der Bodenbeläge und vielen anderen „Kleinigkeiten“ (Da wäre z.B. der Einbau einer Wasserrinne vor der Garage, was wir noch machen wollen solange es halbwegs warm ist) sputen, wenn wir bis Weihnachten drinn sein wollen. Noch geben wir nicht auf 😉

Missgeschick, Blower Door Test und Garage

Elektrik

Wie meine Frau schon schrieb haben wir Ende letzter Woche endlich alle Leitungen vom OG ins EG gezogen. Dabei laufen alle über einen Mauerschlitz/Bodendurchbruch in unserem Schlafzimmer nach unten in die Diele. Knapp wurde es beim Übergang im Schlafzimmer zwischen Deckenunterkonstruktion und Wandschltiz, da genau dort ein Dachbalken sitzt. Nachdem wir die Lattung in dem Bereich um eine Lattenstärke tiefer gehängt haben, hats dann aber gepasst. In dem Bereich werden wir dann versuchen, mittels LED-Lichtband einen schönen Übergang zu dem höheren Bereich zu schafffen.

Die Leitungen im OG – gebündelt schauts nicht mehr nach ganz so viel aus:

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Und so kommen sie im EG an und laufen teils durchs WC (Links auf dem Foto), teils direkt in die Speißekammer zum Verteiler:

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Verschnittminimierung

An mir selbst gezweifelt habe ich dann auch noch, als wir eben diese Leitungen im EG zum Verteiler gezogen haben, denn… Ich habe die erste OG-Leitung komplett vom EG bis zum Verteiler gezogen und dabei ausgemessen, wie lange diese ab Beginn des Mauerschlitzes sein müssen, um bei den restlichen Leitungen nicht immer vom OG ins EG rennen zu müssen sondern diese nur außreichend lang durch den Schacht nach unten zu führen und erstmal dort zu sammeln. Nun habe ich mich dabei aber irgendwie vertan, sodass etwa die Hälfte der Leitungen gut einen Meter zu kurz geraten ist. Tja, so kann man auch den Verschnitt minimieren 😉

Auch wenn in den OG-Räumen hier und da noch etwas Reserve gewesen wäre, wäre das Nachziehen nicht möglich gewesen, da alle Leitungen in die verschiedenen Räume durch die Dampfbremse geführt und dort auch schon verklebt waren. Also durfte ich über dem Verteilerschrank einige Dosen setzten, in welchen die „Verlängerungs-Leitungen“ angeklemmt werden können.

Wenn man bedenkt, dass im Gegenzug einige Leitungen zu lang waren kann man sagen, das alle Leitungen im Schnitt genau richtig lang waren 😛

Nachdem die Dosen dann angebracht waren, haben wir mit dem Anklemmen der Leitungen an den Reihenklemmen im Verteiler angefangen – bis heute Abend sind gut 2/3 davon geschafft.

Nebenbei haben wir noch die Unterverteilung für die elektrische Versorgung unserer Heizung vorbereit und im Technikraum angebracht (Bild folgt).

Putz

Einer unserer netten Nachbarn, von Beruf Putzer, hat heute angefangen den Wandschlitz im Schlafzimmer zu verputzen.

Rechnung Baustrom

Nachdem ja letzte Woche unser Baustromzähler abgebaut wurde kam auch kurz darauf die Rechnung der N-Ergie. Eine fast vierstellige Summe ists geworden, mehr als ursprünglich angenommen aber da wir ja den Zählerstand wussten, nicht überraschend.

Blower Door Test

Fast zeitgleich mit unserer Garage wurde heute eben dieser durchgeführt. Damit hatten wir noch nicht gerechnet, denn ich habe erst letzte Woche mit unserem Bauleiter darüber geredet, das wir die Decke im Schalfzimmer im Bereich des Wandschachts mit Dampfbremsfolie „abgedichtet“ haben und aus unserer Sicht nichts mehr gegen den Test spricht.

Wenns mans genau nimmt, war der Test bei uns eher ein „Blower Window Test“ und sah so aus:

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Nachdem zuerst noch ein paar undichte Stelle aufgedeckt wurden und diese (teils vorerst provisorisch) abgedichtet wurden, waren die Werte OK, genaueres erfahren wir wenn mit den Messwerten und den Daten unseres Hauses die Auswertung gemacht wurde.

Garage

Wie angekündigt kam gegen 11:00 Uhr der LKW der Firma Zapf mit unserer Garage – bzw. da wir eine Doppelgarage haben mit den zwei Einzelhälften. Vorher wurden noch die Öffnungen in den Garagenfundamenten für die Entwässerung vom Styropor befreit und eine Schnur von Grenzstein zu Grenzstein zwecks Ausrichtung der Garage gespannt.

Die erste Hälfte:

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Und die zweite kurz vorm Ziel:

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Nach etwa 2 bis 3 Stunden standen die Garagen und der Mitarbeiter der Firma Zapf war fertig.

Unser Haus mit Garagen:

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Rückseite mit Tür:

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Die Garagen werden wir noch in der Hausfarbe streichen, die Farbe dazu haben wir bereits.

Villa Kunterbunt

Nicht nur das wir kunterbunte Leitungen (grün, orange, gelb-grün, grau, weiß) verlegt haben, jetzt sind auch noch die Wände bunt. Nach einem zarten Cremeton im WC ging es ja schon mit einem kräftigen Gelbton in der Diele weiter. Gestern wurde dann eine Wand und der Türrahmen im Schlafzimmer grün und heute eine Wand im Obergeschoss in der Diele in „Metalliceffekt Mocca gestrichen“. Petrol und „normal Mocca“ haben wir auch noch rumstehn.

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Außerdem haben wir angefangen die Leitungen im Schaltschrank anzuklemmen, nachdem wir die letzten Leitungen aus dem OG bis dorthin gezogen haben.

Mein Vater hat vergangene Woche die Fliesen im Heizungsraum verlegt und verfugt:

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Letzte Hitzephase und weiteres

Estrich aufheizen

Am Freitag wurde unsere mobile Heizung nochmal hochgedreht, um den Estrich schneller zu trocknen. So hatten wir dann am Wochenende 32 Grad im Haus – hier das „Beweißfoto“ unserer Uhr mit Thermometer:

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Gestern war unser Bauleiter mitsamt Fliesenleger zur Kontrolle der Restfeuchte des Estrichs vor Ort – und ich ebenso, da ich diese Woche „Bauurlaub“ habe (nein, nicht Urlaub zur Erholung von der Baustelle, sondern um da zu arbeiten 😉 ). Unten fehlt noch knapp ein halbes Prozent während oben im Bad der Estrich schon nahezu trocken genug ist. Dennoch wurde unser mobiles Heizgerät heute abgebaut, da dieses zum einen auf einer anderen Baustelle benötigt wird und andererseits der Platz im Technikraum für unsere „echte“ Heizung benötigt wird, die nächste Woche eingebaut werden soll. Derweil trocknet der Estrich eben ohne Fremdhilfe weiter, was angesichts des beachtlichen Stromverbrauchs der Elektroheizung für uns nicht so schlimm ist – bislang haben wir knapp 3500 KWH Baustrom verbraucht, alleine 3000 davon seitdem das Gerät aufgestellt wurde! Die Fliesenarbeiten sollen dann, wenn alles klappt, übernächste Woche starten.

Telekom

Letzte Woche haben wir bei der Telekom unseren „Telefonanschluss“ bestellt. Dabei hat sich herausgestellt, dass sogar VDSL mit 50 Mbit/s verfügbar ist – und nicht wie vermutet, „nur“ 16 Mbit/s (bislang haben wir zuhause 1,5 Mbit/s – da wäre auch das schon eine ordentliche Steigerung gewesen).

Das ganze ging telefonisch relativ unkompliziert und schnell – allerdings schickt die Telekom ihre Post an unsere Hausadresse, obwohl ich extra unsere bisherige Adresse durchgegeben habe – dort gibts natürlich noch keine Briefkasten (werden wir bald nochholen), und die Post landet entweder bei den Nachbarn oder persönlich bei uns, wenn wir vor Ort sind. Und mein Nachnahme wurde auch nicht richtig erfasst – ich werd wohl nochmal anrufen müssen. Einen Termin für einen Technikereinsatz haben wir auch schon vereinbart, am 02.12. soll dieser stattfinden.

Unsere Telefonnummern haben wir auch schon mitgeteilt bekommen 😉

Fliesen Technikraum

Wir haben uns doch noch dafür entschieden, im Technikraum Fliesen zu verlegen (Ursprünglich wollten wir PVC verlegen oder eine Bodenbeschichtung aufbringen). Da wir gestern kurzfristig bei Obi günstige Fließen gefunden haben und mein Schwiegervater bereits angeboten hat, das zu übernehmen, wird er morgen damit loslegen, damit der Raum fertig gefliest ist, wenn nächste Woche die Heizung eingebaut werden soll. Die Aussparungen im Estrich für die Einführungen von Wasser, Strom, Telekom und Wärmepumpenleitungen werden wir auch noch mit Estrich verfüllen.

Termin Garage

Nächste Woche soll unsere Garage geliefert werden (hier würde ich gerne dabei sein, mal schauen obs klappt) – unser Bauleiter gibt uns noch den genauen Termin durch, sobald er Bescheid weiß.

Leitungen im OG

Wir haben in den letzten Tagen weitere Leitungen im OG „verlegt“. Aufwendig war vor allem das südliche Kinderzimmer – hier hätten wir entweder die Leitungen durch die Diele und somit über zwei Mauern verlegen müssen oder, wie wir es auch gemacht haben, über den Dachboden. Für letztere Variante benötigen wir zwar einige Meter mehr an Leitungen, wir müssen aber je Leitung die Dampfbremse nur zweimal durchstoßen. Das ordentliche „Abdichten“ der Durchdringungen mit Spezialklebeband ist auch nicht zu unterschätzen.

Auf dem Dachboden schauts nun so aus:

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Jetzt fehlen noch die Leitungen für die Diele im OG und das Schlafzimmer, sowie die „Rundfahrt“ mit den Busleitungen. Ich hoffe, das wir damit morgen fertig werden.

Elektrozähler

Heute kam überraschend ein Mitarbeiter der N-Ergie vorbei, und montierte unsere Zähler. Ich hatte mich schon gefragt, was er gemacht hätte, wenn ich nicht da gewesen wäre – bis dann, nachdem eben dieser Mitarbeiter wieder weg war unser Elektriker auftauchte und mir erzählte, dass gleich ein Mitarbeiter der N-Ergie kommen würde um unsere Zähler zu setzen 😉 Es stellte sich heraus, das der N-Ergie Mitarbeiter über eine Stunde vor dem mit unserem Elektriker vereinbartem Termin da war.

So schaut nun unser Zählerschrank aus, links ein elektronischer Zähler für den „Normalstrom“, in der Mitte ein Mehrtarif-Ferraris-Zähler (kaum zu glauben, das es hier noch keine elektronischen Modelle gibt) für die Heizung und rechts davon der Rundsteuerempfänger.

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Das wars für heute 😉